Erfahrung, Leidenschaft und beste Zutaten

So wird saugutes Bier gebraut

Vier Zutaten, unendlich viele Möglichkeiten. Bier ist ein Kulturgut, das seit Jahrtausenden verfeinert wird – jede Generation hat ein Stück zu seinem heutigen Charakter beigetragen. So entstanden unzählige Bierstile und -sorten. In den 1980er  Jahren war ein Sud schließlich so saugut geraten, dass sich ein Keiler in die erste Flasche verliebte – und ihr fortan nicht mehr von der Seite wich. Wieviel Magie im Brauprozess steckt, verraten wir Dir hier.

Wir schroten das aus der Mälzerei angelieferte Malz aus Gerste oder Weizen und erhitzen es zusammen mit dem Brauwasser im Maischbottich. Dabei wandelt sich die Stärke des Getreides in Malzzucker – die Grundlage für die alkoholische Gärung.

Im Läuterbottich trennen wir die festen von den flüssigen Bestandteilen der Maische. Die klare Würze enthält alle vergärbaren Zucker, während die Getreidehülsen und übrigen Rückstände als Treber zurückbleiben.

Wir kochen die Würze in der Würzpfanne noch einmal auf und sterilisieren sie. Gleichzeitig geben wir den Hopfen hinzu, der beim Kochen seine feinen Bitterstoffe und vielfältigen Aromen entfaltet.

Im sogenannten Whirlpool versetzen wir die Würze in schnelle Drehung, sodass sich die beim Kochen entstandenen Trubstoffe kegelförmig in der Mitte ablagern. Im Würzekühler bringen wir die klare Flüssigkeit anschließend auf die ideale Gärtemperatur.

Wir geben die Hefe in den Gärtank, wo sie den in der Würze gelösten Malzzucker – den Hauptbestandteil der Stammwürze – in Alkohol und Kohlensäure umwandelt. Die Gärung dauert etwa sieben Tage, und die Stärke der Stammwürze bestimmt maßgeblich, wie viel Alkohol am Ende entsteht.

Wir lassen das Jungbier bei kühlen Temperaturen um den Gefrierpunkt in Ruhe reifen. So entwickelt es seinen vollen Geschmack, der erst im Laufe der Zeit seine Stabilität gewinnt. Naturtrübe Biere füllen wir anschließend direkt ab.

Je nach Bierstil filtern wir das Bier vor dem Abfüllen in Flaschen oder Fässer noch, um verbliebene Schwebstoffe zu entfernen. So entsteht ein klarer, schlanker Geschmack – typisch etwa für Pils oder Helles.

Wortwörtlich die Quelle für gutes Bier

Das macht saugutes Brauwasser aus

Schon seit Jahrhunderten wissen Brauer: Gutes Wasser ist entscheidend für ein gelungenes Bier. Es macht mehr als 90 % des Endprodukts aus – und prägt damit dessen Charakter wie kaum eine andere Zutat. Doch selbst reinstes Trinkwasser reicht dafür oft nicht aus, denn je nach Bierstil unterscheiden sich die sensorischen Anforderungen erheblich. Brauer stellen deshalb deutlich höhere Ansprüche an das kühle Nass als der Gesetzgeber.

Echte Prachtexemplare

Jedes Bier ein Treffer – nur echt mit dem Keiler

Keiler Helles

Keiler Helles

süffig-mild

Das Frühschoppen-Feierabend-immer-wieder-Bier. Passt immer, schmeckt immer. Einfach schön mild und süffig – das saugute Hellbier nach bayerischer Brautradition.

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Keiler Urstoff

Keiler Urstoff

feinwürziges – Exportbier

Spritzig-frisch und ausgewogen vollmundig: ein einzigartiges Exportbier mit edlem Braumalz nach urtypischer Brautradition.

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Keiler Kellerbier

Keiler Kellerbier

naturtrüb – bernsteinfarben

Man spürt die Frische, die unverfälschte Natur auf der Zunge: Diese naturtrübe Bierspezialität steht für fränkisches Lebensgefühl.

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Keiler Pils

Keiler Pils

feinherb – gehopft

Frischer Antrunk und feinherber Abgang. So muss ein ausgewogenes Pils schmecken. So spritzig, so feinherb, so vollmundig.

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Keiler Weißbier Hell

Keiler Weißbier Hell

mit feiner Hefe

Unsere klassische Weißbierspezialität mit feiner Hefe schmeckt fruchtig-frisch – und wird, wie alle Keiler Biere, mit besten Rohstoffen gebraut: ein unverwechselbarer Genuss!

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Keiler Weißbier Dunkel

Keiler Weißbier Dunkel

mit feiner Hefe

1986 nahm mit dieser dunklen, obergärigen Bierspezialität alles seinen Anfang. Der Urvater unserer Keiler Bierspezialitäten zeichnet sich durch seine feinen Röstmalze aus. 

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